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MECHANISCHE VERFAHRENSTECHNIK - Anwendungen - Chemie - Kieselsäure

 

Aufbereitung von Kieselsäure


 

Die Säure von Siliciumdioxid wird als Kieselsäure bezeichnet. Man unterscheidet natürliche Kieselsäuren (Orthokieselsäure) und synthetisch hergestellte Kieselsäure. Letztere werden nochmals in zwei verschiedene Herstellungsverfahren unterteilt.

a) gefällte Kieselsäure
b) pyprogene Kieselsäure

Als Ausgangsprodukt dient jeweils Quarzsand.


Fließbett-Gegenstrahlmühle AFG


Die Anwendungen von Kieselsäuren als Additiv sind sehr vielfältig. Ein kleiner Auszug hiervon:

a) Für besonders beanspruchte Gummiartikel und Klebstoffe.
b) Zur Bindung von Feuchtigkeit, um Produkte der Lebensmittel-, Pharma- und chemischen Industrie rieselfähig zu machen und zu halten, oder um Viskositätsveränderungen (thixotrope Flüssigkeit) vorzunehmen.
c) Als Putzadditiv in Zahnpasta.
d) In Farben, um Ablaufen und Abtropfen zu vermeiden, als Mattierungsmittel etc.
e) Zur Entschäumung (z.B. in Dispersionsfarben)

Zur Herstellung üblicher Feinheiten wie z.B. d
50 = 10 µm bzw. d50 = 5 µm
(entspr. 97% < 15 µm) setzen wir die Alpine Fließbett-Gegenstrahlmühle AFG ein. Höhere Feinheiten sind bei entsprechender Maschineneinstellung möglich. Um maximale Durchsatzleistungen bei diesem Produkt zu erzielen, betreiben wir die Maschine mit heißer Mahlluft (ca. 150°C).


Dargestellt ist das Verfahren einer solchen Anlage:


Aufbereitungsanlage AFG Legende

1 = Taktschleuse
2 = Fließbett-Gegenstrahlmühle AFG
3 = autom. Filter
4 = Taktschleuse
5 = Gebläse
6 = Schaltschrank

A = Aufgabeprodukt
B = Endprodukt



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