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| 22.04. - 24.04.2008 |
HOSOKAWA ALPINE-Expo08 Drei Messen in einer Woche |
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| 21. April 2008 |
Hosokawa Alpine feiert die Einweihung einer neuen Montagehalle |
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| 01. November 2007 |
9-Schicht Blaskopf (Patent angemeldet) |
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| 26.09.2007 |
K 2007 in Düsseldorf |
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| 01.06.2007 |
1. Spatenstich |
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| 21.06.2006 |
Änderung in der Geschäftsleitung der HOSKAWA ALPINE Aktiengesellschaft |
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| 28.02. 2006 |
PLAST 06, Mailand |
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| 01.02.2006 |
Signet |
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| 01. 11. 2005 |
7-Schichtanlage für Wentus |
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| 01. 10.2005 |
Erweiterung des Alpine Vorstands |
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| 16. 09. 2005 |
Schnelle, sorgfältige Reinigung PE-verschmutzter Folienblasköpfe |
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| 10. 06.2005 |
Vinora AG nimmt neue Alpine 7-Schichtanlage in Betrieb |
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22.04. - 24.04.2008
HOSOKAWA ALPINE-Expo08 Drei Messen in einer Woche
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Hosokawa Alpine nahm die Einweihung der neu gebauten Montagehalle zum Anlass, die Kunden zu einer dreitägigen Hausmesse, der ALPINE Expo08, einzuladen. Vom 22. bis 24. April kamen über 800 Interessenten in die Peter-Dörfler-Straße in Augsburg. Aus Ägypten, China, Indien, Indonesien, Jordanien, Kolumbien, Korea, Sri Lanka, Saudi Arabien, Vietnam und aus ganz Europa reisten die Gäste an. Am ersten Tag präsentierte sich der Geschäftsbereich Folienblasanlagen, während der 23. und 24. April der Mechanischen Verfahrenstechnik gewidmet war.
Am 22. April besuchten 170 Kunden aus dem Kunststoffverarbeitungsbereich die ALPINE Expo08 um den interessanten Beiträgen unserer Gastreferenten zuzuhören und um sich von der Leistungsfähigkeit unserer Anlagen während der Vorführungen im Testzentrum zu überzeugen.
Gespannt verfolgten die Gäste die Demonstrationen an einer 9-Schicht-Blasfolien-Anlage HX 2 x 65 / 7 x 50, 30 L/D mit dem neuen 9-Schicht-Folienblaskopf NBF 40-56 X. Auf der Anlage wurde eine Barrierefolie von 30 µm Gesamtdicke und einer Liegebreite von 1.300 mm für Lebensmittelverpackungen erzeugt. Bemerkenswert sind hierbei die extrem dünnen Schichten aus PA und Haftvermittler sowie die nur 1 µm dicke EVOH-Schicht in der Folienmitte.
Die ExVis Steuerung der Anlage war mit dem neu entwickelten „One-touch change“ Programm ausgerüstet. Bei der Anlagenpräsentation wurde demonstriert, wie schnell und problemlos mit diesem Software-Modul zwischen unterschiedlichen Folienprogrammen gewechselt werden kann. Parameter wie Folienliegebreite, Foliendicke, Schichtverteilung und Rohstoffrezeptur werden automatisch angepasst.
Auf einer 3-Schicht-Anlage HX 75/105/75, 30 L/D wurde eine 50 µm dicke Kaschier- und Clingfolie mit einer Liegebreite von 2.400 mm für flexible Lebensmittelverpackungen produziert.
Das besondere Interesse der Besucher galt dem neuen Kühlsystem AEC 50/50 SN 710, Double Air, dem Doppelkühlring CCRP 50/50 und dem Profiloptimierungssystem POS/CRP 50 ExVis. Durch den Einsatz beider Systeme lassen sich deutlich höhere Durchsatzleistungen erzielen. Außerdem sorgen diese Systeme dafür, dass die Abweichungen von Foliendicke und Folienbreite in engsten Toleranzbereichen gehalten werden können.
Eine weitere 3-Schichtanlage, HX 65/75/65, 30 L/D, produzierte eine 100 µm dicke Folie mit einer Liegebreite von 1.200 mm (700 mm + 2 x 250 mm) für Dehnhauben. Herzstück dieser Anlage war der neu entwickelte Blaskopf TBF 16-32 X mit einem Werkzeugdurchmesser von 225 mm. Die neue Generation der Folien-Blasköpfe von Hosokawa Alpine zeichnet sich durch sehr kurze Schmelzeverweilzeiten und kurze Spülzeiten aus, außerdem bieten die X-Blasköpfe sehr hohe Flexibilität hinsichtlich der Schichtverteilung. Das gibt den Produktentwicklern viel Freiraum, um neue Folien-Strukturen mit unterschiedlichsten Materialien zu entwickeln.
Vorgestellt wurde auch der neue Alpine Wickler AWD 20 ZE mit elektromotorischer Wickelwellenanpressung, mit der die Anpresskräfte individuell auf jeder Seite geregelt werden. Der Wickler zeichnet sich durch kurzen Bahnlauf mit optimierter Zugspannungsregelung aus und verfügt über eigens angetriebene und geregelte Breitstreck-Walzen. Die Wicklersteuerung ist in das Visualisierungs- und Überwachungsprogramm ExVis integriert.
Anschließend fand im Testzentrum eine Demonstration des Folienschlauchformers ATF 12 (Alpine-Tube-Former) statt, mit dem aus einer gereckten Flach-Folie ein geschweißter Seitenfaltenschlauch für Schwergutsackanwendungen hergestellt wurde. Bei einer Geschwindigkeit von 80 m/min wird die Flachfolie gefaltet und zum Schlauch geschweißt
Den ganzen Tag über lief eine Reckanlage Typ MDO 20/11, die für eine Arbeitsbreite von 2.000 mm ausgelegt ist und eine Bahngeschwindigkeit von ≤ 250 m/min erreicht. Mit der MDO 20/11 kann Folie bis zu einem Verhältnis von 10:1 gereckt werden.
Die Vortragsreihe gestalteten drei externe Fachleute aus der Rohstoffindustrie, aus Forschung und Entwicklung sowie aus dem Bereich Anwender-Beratung.
Dipl.-Ing. Werner Posch aus der Entwicklungsabteilung der Borealis Polyolefine GmbH referierte über den Einsatz von Polymer Nanocomposites bei der Folienherstellung. Die Zuhörer erhielten Einblick in die zahlreichen Möglichkeiten, die diese Technologie dem Anwender bietet. Zum Beispiel können durch den Einsatz von Nanopartikeln die Oberflächenspannungen, die UV-Beständigkeit oder die Barriere-Eigenschaften gezielt beeinflusst werden.
Dr. Dirk Permentier von ExxonMobil Chemical zeigte in seiner Präsentation ”ExceedTM mPE Film Developments - new advances in coextruded blown films” in welchem Umfang die Entwicklungen im Bereich Rohstoffe der Folienbranche neue Möglichkeiten für feste und hochtransparente Folien eröffnen.
Der Vortrag von Prof. Dr. Ingo Büren vom International Packaging Institute (IPI), Neuhausen/Schweiz, widmete sich den Anforderungen an flexible Verpackungen. Er zeigte die Möglichkeiten für unseren Geschäftzweig in der näheren und etwas ferneren Zukunft auf. Außerdem gab er Anregungen zur holistischen Betrachtung einer Ware: Der Energieaufwand und die Umweltbelastungen sollten nicht nur immer auf das Verpackungsmittel bezogen, sondern stets für das Gesamtprodukt betrachtet werden!
Die Auswertung der Befragung ergab, dass die gesamte Veranstaltung von den Gästen durchgehend sehr positiv bewertet wurde. Einige regten an, noch stärker auf Energieeffizienz der Anlagen und Energiesparmaßnahmen einzugehen. Die Mehrheit wünschte sich eine Wiederholung der Veranstaltung alle 2 Jahre.
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21. April 2008
Hosokawa Alpine feiert die Einweihung einer neuen Montagehalle
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In weniger als einem Jahr entstand auf dem Firmengelände eine neue Montagehalle, die den Altbau aus den 1920er-Jahren ersetzt. 7100 Quadratmeter bieten Platz für fünf Montagegruppen für die Sparten Pharma & Food, Recycling & Schneidmühlen, Minerals & Metals, Chemie sowie Folienblasanlagen. Weitere 1200 Quadratmeter umfasst der Bereich für Büro- und Wirtschaftsflächen.
Zur feierlichen Einweihung am 21. April 2008 fanden sich knapp 100 geladene Gäste ein, darunter zahlreiche Prominente. Vorstandsvorsitzender Peter Krieg bedankte sich bei Georg Ringmayr, der die Hauptverantwortung für diesen Bau getragen hat und bei Achim Vogel, der jahrelang in Japan für diese Investition gekämpft hat und beim Präsidenten der Hosokawa Micron Gruppe, Masuo Hosokawa, für sein Vertrauen in die Mitarbeiter und das Management der Alpine.
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01. November 2007
9-Schicht Blaskopf (Patent angemeldet)
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Hosokawa Alpine unterstrich auf der K 2007 den Anspruch auf Technologieführerschaft und zeigte als einziger Hersteller einen 9-Schicht Blaskopf.
Blasfolienanlagen zur Herstellung von 9-Schichtfolien stellen das High-End im Bereich Blasfolien dar und ermöglichen eine flexible Herstellung von Hochleistungs-Barrierefolien.
Der 9-Schicht-Blaskopf NBF 40-56 X bietet in der Schichtverteilung eine sehr hohe Flexibilität und lässt den weltweit an neuen Rezepturen arbeitenden Produktentwicklern genug Freiraum und Flexibilität für neue, raffinierte Coex-Strukturen mit ganz unterschiedlichen Materialien.
Für Werkzeugdurchmesser zwischen 400 und 600 mm ist ein Ausstoßbereich von 350 bis 600 kg/h vorgesehen. Der Kopf ist für 600 bar ausgelegt und bietet eine kurze Schmelzeverweilzeit, verbunden mit einer sehr guten Einzelschichtverteilung.
Typische Anwendungen für 7- und 9-schichtige, auf Polyolefinen basierende Hochbarrierefolien sind Konsumentenfolien, vor allem für Lebensmittel-, Kosmetik- und Tiernahrungsmittelverpackungen sowie Folien für Medizin- und Pharmaverpackungen. Speziell im Lebensmittelbereich sind dies z.B. Vakuumverpackungen für Fleisch oder Käse, flexible Tiefziehverpackungen, flexible Oberfolien für tiefgezogene Schalen (Wurstwaren, Molkereiprodukte, Fertiggerichte etc.) sowie Siegelrand und Standbodenbeutel für Lebensmittel aller Art (Suppen, Trockennahrung, Oliven, Gewürze etc.). Die Barriere soll die Permeation von Sauerstoff und Wasserdampf, Gasen wie Stickstoff und Kohlendioxid sowie Aromen, Geschmacksstoffen und Chemikalien durch die Verpackung stoppen bzw. reduzieren.
Als Barrierematerialien kommen bei der Blasfolienextrusion vor allem EVOH (exzellent für Sauerstoff, Chemikalien, Aromen und Geschmacksstoffe) und Polyamide (exzellent für Aromen, Chemikalien, gute Thermoformbarkeit) zum Einsatz. Polyolefine wie LLDPE oder HDPE bieten an sich auch schon eine gute Barriere gegen Feuchtigkeit.
Bis zum Frühjahr 2008 wird im Augsburger Technikum eine 9-Schicht-Anlage installiert, die mit sämtlichen Neuentwicklungen ausgestattet sein wird.
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26.09.2007
K 2007 in Düsseldorf
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Auf der K 2007 in Düsseldorf wurden auf dem Stand D06 in Halle 16 auf einer 3-Schichtanlage verschiedene Folienrezepte gefahren:
24. & 25. Oktober
NexxstarTM Collation Shrink Packaging Film
(Granulat - ExxonMobil Chemical)
26. Oktober
Collation Shrink Packaging Film
(Granulat – Sabic)
27. Oktober
Lamination Film
(Granulat – Basell Polyolefins)
28. & 29. Oktober
Compression Packaging Film
(Granulat - Dow Chemical Company)
30. & 31. Oktober
Lamination Film or Frozen Food Packaging Film
(Granulat – Borealis)
Die Folienblasanlage ist mit einigen technischen Highlights ausgestattet, wie zum Beispiel
- dem Doppelkühlring CCRP 50 für höchste Ausstoßleistungen
- dem Doppelwickler für Rechts- Linkslauf
- der “One-Touch-Change” Software für automatischen, problemlosen Übergang von einem Programm zum anderen bei minimalstem Materialverlust
TECHNISCHE BESCHREIBUNG
• Alpine Extruder HX 75 / 90 / 75 S – 30 L/D
wassergekühlte Nutenbuchsen
• Hochleistungs-Barriereschnecken
AC-Antriebstechnik
hydraulischer Siebwechsler HSC
• Pneumatisches Granulatversorgungsystem AMC 3/400/15
• Gravimetrisches Mess- und Regelsystem ALVIS 3/12 mit Material Dosierung AMD 3/12
• 3-Schichtblaskopf Typ TBF 16-32 X : für höchste Ausstoßleistungen
Düsendurchmesser : 325 mm
Spalt : 1,5 mm
• Blasenkühlsystem :
Außenkühlsystem AEC 500: Doppelkühlring CCRP 50
Innenkühlsystem AIC 500 : für Betrieb mit Doppelkühlring
Blasendurchmesserregelung BDC
Luftkühler AAC
• Kalibrierkorb ACB:
• Profil-Mess-System PMS :
Profilerfassung mittels kapazitiven Sensors
• Profil-Optimierungs-System POS :
Profilregelung mit segmentiertem Kühlring CRP50 inkl. Profilvisualisierung ProVis
• Schlauchflachlegung AON :
Wendeabzug mit horizontalen Wendestangen
Kalibrierkorb mit Carbonfaserrollen
• Bahnmittenregelung ACG
• Corona-Vorbehandlungssystem ACT
• Doppelstellenwickler WD Baureihe 1000 Z:
Kontakt-, Zentral-, Spaltwickler mit Links-/ Rechtswicklung
max. Geschwindigkeit: 150 m/min
• Anlagensteuerung :
Extrusions-Visualisierungs und -Steuerungssoftware ExVis
die Kommunikation zwischen den einzelnen Baugruppen erfolgt über PROFIBUS
„One-touch-Change“ Software“
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01.06.2007
1. Spatenstich
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Mit dem ersten Spatenstich, den Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Paul Wengert, Aufsichtsratsvorsitzender Achim Vogel, Vorstandsvorsitzender Peter Krieg, die Vorstände Georg Ringmayr und Bertram Brenner und der Architekt Michael Feigs am 16. Mai 2007 vornahmen, begannen die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt an der Depotstraße auf dem Alpine Gelände.
In seiner kurzen Ansprache legte der Oberbürgermeister dar, dass es sehr erfreulich für den Wirtschaftsstandort Augsburg sei, wenn ein Unternehmen durch den Ausbau seiner Kapazitäten positive Akzente setze und dadurch nicht nur in ökonomischer Hinsicht zu einem Hoffnungsträger würde. Gerade die Signalwirkung auf Zulieferer und Kunden sei nicht hoch genug einzuschätzen und er werte die Investition von 20 Millionen Euro für die Betriebserweiterung als Ausdruck der Treue zum Standort Augsburg.
Vorstandsvorsitzender Peter Krieg gab seiner Freude über die Investitionsentscheidung der Konzernleitung in Hirakata / Japan Ausdruck: „Dies stellt nicht nur einen Vertrauensbeweis in das Augsburger Unternehmen innerhalb der Gruppe dar, sondern bedeutet auch eine positive Beurteilung des Produktionsstandortes Bayern“, betonte er. Grund für die Erweiterung sei der wirtschaftliche Erfolg der zurückliegenden Jahre, die gute Auftragslage und die konsequente Ausrichtung der Organisation auf Kunden und deren typische Anwendungen. Diese Neuausrichtung wurde im Rahmen eines Reengineeringprojektes begonnen und findet nun mit der neuen Fertigungshalle ihren Abschluss. Durch den Neubau würden die Voraussetzungen geschaffen, die Maschinen und Anlagen in einem optimierten Prozess und damit wirtschaftlicher herzustellen und somit sei die Investition ein Beitrag zur Sicherung der rund 540 Arbeitsplätze in Augsburg.
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21.06.2006
Änderung in der Geschäftsleitung der HOSKAWA ALPINE Aktiengesellschaft
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Der Aufsichtsrat der HOSOKAWA ALPINE Aktiengesellschaft hat Herrn Dipl.-Ing. Peter Krieg mit Wirkung vom 1. Mai 2006 zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Herr Peter Krieg ist Nachfolger von Herrn Dipl.-Ing. Achim Vogel, der zum 30. September 2006 in den Ruhestand gehen wird.
Diese Maßnahme erfolgte im Rahmen des langfristig geplanten Generations-wechsels innerhalb der Geschäftsführung und wird zur Kontinuität und zur Stärkung der Gesellschaft für die anstehenden Herausforderungen beitragen.
Der neue Vorstand der Hosokawa Alpine setzt sich aus vier Mitgliedern zusammen:
Herrn Dipl.-Ing. Peter Krieg, Vorsitzender des Vorstands und zuständig für die Bereiche Folienextrusion, Marketing und Fertigung,
Herrn Betriebswirt (grad.) Georg Ringmayr, Vorstand zuständig für die Bereiche
Finanzen, Controlling und Personal,
Herrn Dipl.-Ing. Bertram Brenner, Vorstand zuständig für alle Sparten des Geschäftsbereiches Mechanische Verfahrenstechnik.
Herrn Dipl.-Ing. Achim Vogel, Vorstand zuständig für verbundene Unternehmen.
Die Herren Peter Krieg und Bertram Brenner gehören bereits seit dem 1. Oktober 2005 dem Vorstand der Firma Hosokawa Alpine Aktiengesellschaft an.
Über die neue Zusammensetzung des Vorstands hinaus, gab es noch folgende personelle Änderungen in der Geschäftsleitung:
Als Nachfolger von Herrn Peter Krieg als Spartenleiter Minerals & Metals wurde Herr Dipl.-Kfm. Dietmar Alber ernannt. Die Nachfolge von Herrn Bertram Brenner als Spartenleiter Pharma & Food übernimmt Frau Dipl.-Ing. Sylvia Bräunlein.
Die personellen Maßnahmen gewähren auch weiterhin die Kontinuität in der Führung der Hosokawa Alpine Aktiengesellschaft, auf die sich unsere Kunden schon seit vielen Jahren verlassen.
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28.02. 2006
PLAST 06, Mailand
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Auf dem gemeinsamen Stand C 16 der Firmen HOSOKAWA ALPINE und der ELBA Spa auf der PLAST in Mailand in Halle 15 stellte Alpine folgende Neuheiten aus:
Neue Extruder Baureihe HX
Hosokawa Alpine hat alle Extruder auf Direktantrieb umgestellt und führt hiermit die Baureihe HX ein. Die Extruder HX 50 bis HX 120 bauen in dieser Ausführung äußerst kompakt, und die Anpassung der maximalen Drehzahlen an die jeweiligen Rohstoffe wird über die Frequenzregler vorgenommen.
Ausgestellt wurde ein Coextruder mit 3 Extrudern HX 65.
Optimierte Blaskopf-Baureihe X
Die Blaskopf-Baureihe X zeichnet sich durch optimierte Wendelverteiler aus und sorgt für hervorragende, streifenfreie Folienqualität ganz gleich ob bei Mono- oder 7-Schichtanlagen.
Auf der Plast wurde ein 3-Schicht-Blaskopf TBF 16-32 X gezeigt.
Profiloptimierungssystem POS mit TRS Segment-Heizring
Der TRS ist eine Alternative zum Segment-Kühlring. Die segmentweise Temperaturregelung des Heizringes erfolgt über einzeln angesteuerte Heizpatronen und erlaubt in Verbindung mit einem Profilmessgerät die Einhaltung engster Foliendickentoleranzen. Dies steigert die Betriebssicherheit, erhöht die Wickelqualität und verbessert die Maschinengängigkeit in den nachfolgenden Konfektioniermaschinen.
Neue Generation CR Aussenkühlringe mit AX Düseneinsätzen
Durch die Ausrüstung der CR Kühlringe mit den neuen Alpine AX Düseneinsätzen wird die Kühlleistung erhöht und die Folienblase stabilisiert. Für den Anwender bedeutet das besonders bei der Verarbeitung von LLDPE-reichen Materialmischungen einen höheren Ausstoß.
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01.02.2006
Signet
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In der über 100jährigen Geschichte der Hosokawa Alpine Aktiengesellschaft stand der Name ALPINE stets für hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Maschinen und Anlagen, sowie für die Innovationskraft des Unternehmens bei der Entwicklung neuer Technologien und Prozesse.
Ein hochwertiges Erzeugnis erfordert Kompetenz in der Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Montage. Diese resultiert aus der Ausbildung, dem Wissen, der Erfahrung und der Motivation der Mitarbeiter. Das Umfeld des Firmensitzes in Augsburg hat diese Voraussetzungen stets in bester Weise erfüllt. Hier finden wir die engagierten und hervorragend ausgebildeten Mitarbeiter, die sich um das Unternehmen, die Produkte und den Erfolg unserer Kunden verdient machen.
Aus diesem Grund und in der Tradition unseres eigenen Qualitätsanspruches bekennen wir uns auch weiterhin zum Standort Deutschland. Ein neues Emblem auf unserem Geschäftspapier mit der Botschaft ENGINEERED, MANUFACTURED AND ASSEMBLED in GERMANY, soll dieses Bekenntnis unterstreichen.
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01. 11. 2005
7-Schichtanlage für Wentus
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Wentus investiert in Standort Höxter
Wentus in Höxter wurde 1965 gegründet, beschäftigt 400 Mitarbeiter und gehört zum irischen Clondalkin Konzern. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Feinfolien aus Polyethylen und Polypropylen spezialisiert und zählt als bedeutender deutscher Hersteller von Polyolefine-Feinfolien mit 45.000 Jahrestonnen zu den "Großen" der Branche.
In Höxter, wo der Vorsitzende der Geschäftsführung Bodo Cordes den Umsatz seit seinem Eintritt 1983 mehr als versiebenfacht, die Produktionsmenge verfünffacht und die Zahl der Mitarbeiter vervierfacht hat, fließen derzeit sieben Millionen Euro unter anderem in die Herstellung von maßgeschneiderten Folien mit besonderen Barriere-Eigenschaften, mit denen Wentus sein Produktangebot erweitert.
Die neuen Barrierefolien, die bis zu siebenschichtig aufgebaut sind, werden auf einer Folienblasanlage der Firma Hosokawa Alpine hergestellt. Die Entscheidung für die Alpine-Anlage fällte Wentus nach einer umfangreichen Versuchsreihe mit alternativen Herstellern, da die Siebenschichtanlage von Hosokawa die gewünschte Folien-Spezifikation von allen getesteten Anlagen am besten erzielte.
Die Alpine Siebenschicht-Folienblasanlage für Wentus weist einige Besonderheiten auf. Herzstück ist der neu-entwickelte Blaskopf, der sich durch speziell auf das Wentus-Produktionsprogramm ausgelegte und optimierte Wendelverteiler auszeichnet. Mit diesem Blaskopf, der für die hervorragende Folienqualität bei Wentus ausschlaggebend war, ist die neue Blaskopf-Baureihe „K“ durchgängig komplett.
Die Wendestangen des Folienabzuges vom Typ AHR verfügen über eine spezielle Antihaft-Beschichtung, so daß auch klebrige und weiche Folien auf dieser Anlage problemlos produziert werden können.
Der in dieser Anlage enthaltene Folienwickler der Baureihe WD 1000 repräsentiert den neuesten Stand der Alpine Folienwickler-Technologie. Der mit 2 Wickelstellen ausgestattete Folienwickler ist für die Wickelverfahren Kontaktwicklung, Kontakt-Zentralwicklung und Zentralwicklung mit Spalt ausgelegt. Für die Wickelverfahren Kontakt-Zentralwicklung und Zentralwicklung mit Spalt ist es jeweils möglich, die Wickelrichtung an beiden Wickelstellen zwischen Aufwicklung Links oder Rechts zu wählen. Dadurch ist größtmögliche Flexibilität gewährleistet; ein Merkmal, das bei der Herstellung von Barrierefolie eine wichtige Rolle spielt. Der gesamte Steuerungsablauf des Folienwicklers erfolgt über eine speicherprogrammierbare Steuerung in Profibus-Technik.
Zur kompletten Ausstattung dieses Folienwicklers gehört auch eine Ziehvorrichtung für die Wickelwellen, sowie eine Absaugung der Rand-/Mittelstreifen an jeder Wickelstelle.
Die Anlage ist mit dem Alpine Visualisierungs-System "ExVis" ausgerüstet. Sämtliche Maschinen- und Anlagenkomponenten sind in dieses System integriert und verfügen über eine Profibus-Anbindung. Die Bedienung der kompletten Anlage erfolgt über einen Touch-Screen Bildschirm. Alpine ExVis beinhaltet eine Datenbank, die alle Einzeldaten verwaltet. Diese Daten lassen sich über die Zeitachse in Diagrammen darstellen und ermöglichen so auf einfache Weise Beurteilungen, Analysen und Trends. Folienrezepturen und andere wertvolle Informationen können in der Datenbank hinterlegt werden.
In das Visualisierungs-System ExVis ist auch die Folienprofilmessung und die Regelung des Folienprofiles eingebunden. Die komplette Software sowohl für ExVis als auch für die Profilregelung wurde im Hause Alpine entwickelt und wird durch die Alpine Softwareabteilung gepflegt und „upgedated“. Spezielle Anforderungen in Bezug auf die Software lassen sich daher unkompliziert und schnell realisieren.
Die Schalt- und Steuereinheiten der 7-Schicht-Folienblasanlage für die Firma Wentus sind zentral in einem begehbaren und voll klimatisierten Container integriert, das schützt diese Bauteile vor Verschmutzung und sorgt für eine konstante und optimale Betriebstemperatur. |
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01. 10.2005
Erweiterung des Alpine Vorstands
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Neben den bisherigen Vorständen Achim Vogel (Vorsitzender) und Georg Ringmayr (Finanzen) hat der Aufsichtsrat der Hosokawa Alpine Aktiengesellschaft mit Wirkung zum 1. Oktober 2005
den Leiter der Sparte Minerals & Metals, Herrn Dipl.-Ing. (TU) Peter Krieg,
und
den Leiter der Sparte Pharma & Food,
Herrn Dipl.-Ing. (FH) Bertram Brenner,
als weitere Mitglieder des Vorstands bestellt und damit die im Geschäftsjahr 2006 anstehende Nachfolgeregelung für Herrn Dipl.-Ing. Achim Vogel eingeleitet.
Die Bestellung der neuen Vorstände erfolgte bereits jetzt, um einen reibungslosen Übergang in der Unternehmensleitung sicherzustellen.
Damit wird auch weiterhin die Kontinuität in der Führung der Hosokawa Alpine Aktiengesellschaft, auf die sich unsere Kunden schon seit vielen Jahren verlassen können, gewährleistet.
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16. 09. 2005
Schnelle, sorgfältige Reinigung PE-verschmutzter Folienblasköpfe
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Als einer der weltweit führenden Hersteller von Blasfolienanlagen sind wir ständig darum bemüht, unsere Serviceleistungen zum Nutzen unserer Kunden zu verbessern. Mit der Investition in eine moderne Vakuum-Pyrolyse-Reinigungsanlage eines renommierten deutschen Herstellers, sind wir jetzt in der Lage, hochwertige Folienblasköpfe noch schneller und zudem schonender zu reinigen. Das bedeutet für unsere Kunden:
- Reduzierung der Ausfallzeiten durch minimale Durchlaufzeiten - Entlastung des Personals - Keine mechanische Beschädigung der empfindlichen Fließkanaloberflächen.
In der neuen Anlage werden Bauteile mit einem Gewicht von bis zu 5 t meist ohne vorheriges Zerlegen bei einer max. Temperatur von 450 °C thermisch gereinigt. Die bei diesem Verfahren automatisch und kontrolliert nacheinander ablaufenden Prozessschritte gliedern sich in Aufheizen/Abschmelzen, Pyrolyse und Oxidation. Eine Nachreinigung erfolgt je nach Bedarf und in Absprache mit unseren Kunden, wobei die Demontage durch die vorhergehende pyrolytische Reinigung stark vereinfacht wird. Diesen Service bieten wir für die Abreinigung von Standard-Blasfolientypen wie PE; weitere Typen und Additive auf Anfrage. Nach Rücksprache können auch Blasköpfe eines Fremdfabrikats gereinigt werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser neuer Service interessiert. Für Ihre Anfrage haben wir ein Formular vorbereitet, das Sie uns per FAX oder E-Mail zusenden können. Sie erhalten umgehend ein Preisangebot.
Antragsformular
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10. 06.2005
Vinora AG nimmt neue Alpine 7-Schichtanlage in Betrieb
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Die Vinora AG, die 1953 gegründet wurde und mittlerweile zur PetroplastVinora Gruppe gehört, ist ein bedeutender schweizer Hersteller von Polyethylen-Folien.
Am Standort Jona wurde jetzt erfolgreich eine neue Alpine 7-Schichtanlage in Betrieb genommen, auf der Barrierefolien für medizinische Anwendungen produziert werden.
Nach mehreren Testreihen bei verschiedenen Maschinenherstellern entschied sich Vinora für die Alpine Anlage, auf der die geforderte hohe Folienqualität am besten produziert werden kann.
Abb.: Alpine Technikum mit 7-Schichtanlage |
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